Golfgenuss und Spitzensport mitten in
Frankfurt

Nikolaus-Vierer

Wenn der Wettergott ein Frankfurter Golfer ist

Der Regen hörte auf und der Himmel wurde von Stunde zu Stunde immer klarer. Sogar die Sonne fand ihren Weg durch die Wolken. Und pünktlich zum Turnierstart unseres gestrigen Nikolaus-Vierers war das Wetter dann absolut auf der Seite unserer 42 Teilnehmer. Aber nicht nur das Wetter präsentierte sich von seiner besten Seite, auch unser Platz musste sich im Lichtspiel der Sonne nicht verstecken. Einzig und allein der Wind stellte sich als Herausforderung des Tages dar.

Passend zum Turnier-Motto gab es bei Danijel am Halfway House für alle Teilnehmer zum Aufwärmen heißen Glühwein und leckeres Weihnachtsgebäck.

Zur Siegerehrung begrüßte unser Spielführer Jens Ohlert alle Anwesenden im gemütlichen Clubhaus und sendete Grüße an all diejenigen Golfer, die diesen so herrlichen Tag aufgrund der zuvor angekündigten schlechten Wetterprognose verpasst hatten. Er betonte, dass die guten Bedingungen sich auch auf die erspielten Ergebnisse im Vierer-Auswahldrive-Modus ausgewirkt haben.

Das Vater-Sohn-Team Markus und Aki Hechler hat mit einer Runde von drei unter Par (39 Bruttopunkte) als Bruttopreise die weihnachtlich dekorierten Vasen mit nach Hause genommen.

Im Netto benötigte man schon weit über 40 Punkte, um eine reelle Chance auf einen Preis zu haben – wir gratulieren unseren Netto-Siegern:

1. Platz: Etienne und Raymond Homo mit grandiosen 50 Nettopunkten

2. Platz: Axel und Jutta Roos mit 45 Nettopunkten

3. Platz: Über die schönen Preise für den dritten Platz freuten sich Anneke und Eric de Jonge, da die Drittplatzierten leider bei der Siegerehrung nicht anwesend sein konnten.

Unser Präsident Matthias von der Recke nutzte die letzte Siegerehrung in diesem Jahr, um unserer beliebten Mitarbeiterin Doris Haller – nun Rentnerin – für die letzten zehn Jahre und drei Monate ihres engagierten Wirkens für den Frankfurter Golf Club auch im Namen aller Mitglieder herzlichst zu danken. Mit einem wunderschönen Blumenstrauß begrüßte er sie gleichzeitig als „Mini-Jobberin“, denn mit ihrer Erfahrung wird sie uns auch zukünftig noch stundenweise unterstützen.